Im Tss-Blog schreiben Tssemerinnen oder Tssemer ber Tss oder darber, was sie in Tss beschftigt. Jede Woche erscheint ein neuer Beitrag, jeden Monat schreibt einen neue Autorin, ein neuer Autor.

Agenda 2013
Geschrieben von: Monika und Heini Frey   
Freitag, den 30. November 2012 um 00:00 Uhr

Und wieder einmal ist Koordinieren und Planen angesagt. In Gedanken sind wir alle schon im nchsten Jahr. Gelingt es uns wieder ein abwechslungsreiches Programm zusammenzustellen? Ideen sind genug vorhanden. Wir haben von einigen Interpreten, welche bisher an Veranstaltungen des Kulturstreuers aufgetreten sind durchaus positive Rckmeldungen bekommen. Und manch einer wrde auch im nchsten Jahr gerne wiederkommen.

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Froschwinter
Geschrieben von: Urs Truniger   
Dienstag, den 20. November 2012 um 00:00 Uhr

Du weit ja, wie es ist ... Sei kein Frosch...! und schon bist du dabei bei den Frschen, tummelst dich mit all den anderen im Froschteich (sprich Gterschuppen) und gibst deinen Quak dazu.

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Aus meinem Leben
Geschrieben von: Kulturstreuer   
Mittwoch, den 07. November 2012 um 00:00 Uhr

Als Tssemer Frosch erzhle ich gerne wie ich die Arbeit im Kulturstreuer erlebe. Mich gibt es nun schon seit dem Jahr 2007, also diesen Juni bin ich 5 jhrig geworden. Vor meiner Metamorphose, als kleines schwarzes Ding, war ich voller Enthusiasmus: Bei den "KULTURSTREUER" treffe ich Leute, mit denen ich Gesprche fhren kann, kulturelle Aktivitten erlebe (Lesungen, Ausstellungen, Musik, ), mit Kulturschaffenden in Tuchfhlung komme oder bei kulinarischem Geniessen mich wohl fhle.

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Geschrieben von: Kulturstreuerin Monika Frey   
Montag, den 12. November 2012 um 00:00 Uhr

Nun bloggt auch der Kulturstreuer, dieser 5 jhrige echte Tssemer, der meist in der Gegend um den Bahnhof Tss herum in Aktion tritt.

Die letzte grosse Veranstaltung im Gterschuppen vor der kltebedingten Winterpause ist geschafft, die Abrechnung gemacht und der Schuppen bereits wieder aufgerumt. Ein gelungener Abend mit guter Stimmung, Raclette aus dem Wallis und der Musikgruppe Perelin.

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Bauern und die Fabrik
Geschrieben von: J.C. Heer   
Dienstag, den 02. Oktober 2012 um 21:41 Uhr

Im Sommer traten nur wenige Sitten und Gebruche hervor, die als altes Volksgut sollten gelten knnen, eher etwa ein Schtzen-, Snger- oder Jugendfest - z. B. die Einweihung des neuen Schulhauses im Jahr 1865, bei der alle Kinder nach Los zum Mittagessen in andere als die eigenen Familien zugeteilt waren, ein hbsches Bild drflicher Zusammengehrigkeit.

Diese stand damals noch in Blte, der Gegensatz zwischen dem alten Bauerntum und der aufstrebenden Industrie wie die Bildung politischer Parteien kam erst mit der Revisionsbewegung von 1867 zur merkbaren Geltung. Die Kritik an den Behrden war noch wenig entwickelt, man lebte nach dem Grundsatz "Wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch den Verstand" und die lndlich aristokratische Wrde der Gemeinderte, der Friedensrichter und Kirchen- wie Schulpfleger sttzte den frommen Glauben.

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